Das Team von Miteinander Wohnen e.V. stellt sich vor:

 

Die Mannschaft vor Ort:

Claudia TicarClaudia Ticar
Wenn die Kollegen toll, die Chefs menschlich, die Nachbarn begeisterungsfähig und die Schüler engagiert sind, dann genießt man die Arbeit. Die aktuelle Entwicklung der Asylbewerberthematik ist ein spannendes Feld bei uns im Verein. Als vielgereiste Ausländerin verstehe ich die Herausforderungen der Asylbewerber mit den Sprachbarrieren und den Ängsten vor Neuem. Mir helfen im Projekt des Nachbarschaftstreffs und des Lernhilfezentrums vorallem meine Sprachkenntnisse, wobei die Räumlichkeiten einen idealen Treffpunkt und Anlaufstelle für Menschen in Not und mit Nöten bieten.

 

Musab KehlilMusab Kehlil
Ich bin vor 5 Jahren als Flüchtling nach Deutschland gekommen und habe "Miteinander Wohnen" hier im Pablo-Neruda-Block kennengelernt, als ich selbst Hilfe brauchte. Die Unterstützung und Motivation, die ich erhalten habe, hat mich sehr beeindruckt.  Weil ich dem Verein und diesem Land etwas zurückgeben möchte, engagiere ich mich hier, um anderen zu helfen, durch eine gute Integration ihren Platz in unserer Gesellschaft zu finden.

 

Anna FunkeAnna Funke
Durch meinen Vater, der mir Toleranz vorgelebt hat, meine Herkunft und meine jetzige familiäre Situation bin ich in der Migrationssozialarbeit am richtigen Platz, da ich mich in viele Probleme der Migranten und Asylbewerber hineinversetzen kann. Der Verein und die Förderer bieten mir die Möglichkeit, meine Ideen für eine gelungene Integration umzusetzen. Mit dem Projekt "Aufsuchende Arbeit" bieten wir allen Menschen in unserem Umfeld Beratung und Hilfe an, um ein tolerantes Miteinander zu erreichen. Da ich Herausforderungen liebe, freue ich mich sehr, nun auch im "Begleiteten Wohnen" mitwirken zu dürfen. Es gibt mir ein gutes Gefühl, wenn Menschen Hilfe annehmen, und sich ihre Lebenssituation dadurch verbessert.
"Wege entstehen dadurch, dass man sie geht". (Kafka)

 

Michael FunkeMichael Funke
Ich arbeite ehrenamtlich für den Verein als Nachbarschaftshelfer. Ich finde, dass es notwendig ist, Menschen mit und ohne Migrationshintergrund zu unterstützen und bei wichtigen Angelegenheiten Hilfe leistet. Sie sollen wissen, dass sich in ihrem Wohnumfeld eine Anlaufstelle befindet, bei der sie immer herzlich Willkommen sind und auf Hilfe hoffen können.

 

Jarosław Michał SrokaJarosław Michał Sroka
Ich arbeite gern für den Verein, weil ich es mag, mit Menschen zu arbeiten. Heutzutage brauchen viele Migranten aus Polen Hilfe in den unterschiedlichsten Lebensbereichen. Ich lerne Deutsch mit großem Engagement, weil ich mir der Bedeutung dieses Wissens bewusst bin. Diese Arbeit bietet eine einzigartige Gelegenheit, meine Sprachkenntnisse zu erweitern. Zudem genieße ich die vielseitige Netzwerkarbeit in unserer Doppelstadt.  Es ist auch erwähnenswert, dass man durch den Besuch vieler Institutionen die Möglichkeit hat, viele interessante Menschen kennen zu lernen. Dies bereichert auch meine ehrenamtliche Tätigkeit als Sprach- und Kulturmittler der Stadt Frankfurt (Oder).

 

Anna DesiatnikovaAnna Desiatnikova
Seit 2017 gehört mein Herz dem Verein Miteinader Wohnen e.V. Zu Beginn war ich im Lotsenprogramm tätig, jetzt koordiniere ich das Lernhilfezentrum und in meiner Freizeit bin ich als Sprach- und Kulturmittlerin unterwegs. Zu meinen Aufgaben gehören die inhaltliche Vorbereitung und Durchführung der Nachhilfestunden, die persönliche Nachhilfe beim Sprachenlernen, sowie die Öffentlichkeitsarbeit. Ich arbeite gerne sowohl mit Erwachsenen als auch mit Kindern. Ich freue mich, wenn ich den Menschen etwas mit auf den Weg geben kann.

 

Magdalena WojciechowskaMagdalena Wojciechowska
Ich bin sehr froh, dass ich die Möglichkeit bekommen habe, im Verein "Miteinander Wohnen" zu arbeiten. Diese Arbeit gibt mir die Möglichkeit, mit Menschen zu arbeiten. Die heutige Situation in unserer Region, d.h. an der deutsch-polnischen Grenze, aber auch in anderen Ländern, bietet viele Möglichkeiten, Menschen in den verschiedensten Situationen kennen zu lernen. Es ist auch eine gute Gelegenheit, meine Sprachkenntnisse zu verbessern, was auch mein Ziel ist, da ich in Frankfurt/O. lebe. Darüber hinaus helfe ich gerne den Menschen, die sich in einer schwierigen Situation befinden. Ich glaube, dass das Verständnis für die Notlage dieser Menschen, der Zweck meiner Arbeit ist.

 

Der Vorstand:

Jan Eckardt Jan Eckardt - Vorstandsvorsitzender
Ich finde die Idee gut und wichtig, Menschen dabei zu unterstützen, (wieder) selbstständig zu wohnen und ihr Leben zu meistern.
(Foto: Foto: Winfried Mausolf)

 

Milena Manns Milena Manns - Stellv. Vorstandsvorsitzende 
„Wohnen" müssen alle Menschen. Der Wohnort soll ihnen aber nicht nur physischen Schutz verleihen, sondern hat eine auch symbolische Bedeutung. Er stellt eine ständige Symbiose verschiedner Menschen dar und birgt soziale Funktionen. Damit ist das Wohnquartier vielmehr als nur ein Platz zum Essen und Schlafen. Dieses vielfältige Spektrum des sozialen Nahraums, die Menschen mit ihren unterschiedlichen kulturellen und sozialen Hintergünden erweckten schon früh mein Interesse. Diese Faszination spiegelt sich nicht nur in meiner Biographie, sondern auch in der Gestaltung meiner akademischen und beruflichen Laufbahn und nicht zuletzt in meinem ehrenamtlichen Engagement im Verein Miteinander Wohnen wider.

Mein Köpfchen, meinen Enthusiasmus und auch meinen Mut bringe ich hier in die zukunftsfähige Förderung der gesellschaftlichen Entwicklung und des Gemeinwohls in der Stadt Frankfurt (Oder) ein.

 

Gina GronskiGina Gronski
Jeder Mensch kann in eine Situation geraten, in welcher er Hilfe benötigt. Aufgrund unseres breit aufgestellten Netzwerkes bieten wir für Hilfesuchende eine Anlaufstelle und können meist kurzfristig aushelfen. Im Zuge der Bewohnerbetreuung werden Menschen mit einer Vorgeschichte bei uns neu mit Wohnraum versorgt und wir stehen den Mietern zur Seite, um diese wieder auf den richtigen Weg zu führen. Es tut einem selbst gut, wenn man an der positiven Entwicklung der Menschen teilhat und Anderen helfen kann.

 

Anne LubetzkiAnne Lubetzki
Jeder Mensch braucht irgendwann einmal Hilfe oder Unterstützung. Umso wichtiger ist es, dass einem in diesen Situationen jemand kompetentes zur Seite steht. Die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter vom Verein Miteinander Wohnen und die ehrenamtlichen Helferinnen und Helfer gehen mit Herzblut ihrer Tätigkeit nach. Ich möchte ihnen das gleiche Engagement entgegenbringen und als Vorstandmitglied den Verein unterstützen.
Es tut gut, Gutes zu tun.

 

Sylvia BachSylvia Bach
Der Verein leistet einen wichtigen Beitrag zur Unterstützung in verschiedenen Problemlagen. Um diese wunderbare Arbeit dauerhaft sichern zu können, ist auch ein wachsamer Blick auf die Finanzen und auf die Einhaltung der bürokratischen Regeln erforderlich. Hier liegt mein Schwerpunkt in der Vereinsarbeit.